Maximilian Wendt bei der Arbeit

Der Pflegenotstand betrifft uns alle!

2019 schrieb er ein Buch mit dem Titel: „Warum die Pflege in Not ist: Erfahrungsberichte eines Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ Mit dieser Publikation über den Alltag und die Probleme in Pflegeberufen feierte Maximilian Wendt einen großen Erfolg. Der 32-jährige wechselte selber nach sieben Jahren aus der Pflege in das kommunale Gesundheitsamt und ist heute als Hygienekontrolleur glücklicher denn je.

Konflikt zwischen Azubi und PAL – Das können die Gründe sein

Viele Auszubildende in der Pflege sehen sich mit dem gleichen Problem konfrontiert: Die Zusammenarbeit mit ihrer Praxisanleitung. Die einen berichten davon, dass sie alleingelassen werden, die anderen von Mobbing und wieder andere haben das Gefühl, nichts erklärt zu bekommen. Andersrum beschweren sich die PraxisanleiterInnen über mangelnde Disziplin und bringen der jungen Generation nur wenig Verständnis entgegen.

Zu „dumm“ fürs Medizinstudium – Mehr Wertschätzung für Pflegekräfte!

Mit Klischees haben Pflegekräfte viel zu kämpfen. In diesem Job würde man ja nur Popos abwischen und Kaffee trinken. Wer Pflegekraft wird, war zu dumm für das Medizinstudium. Solche Sätze hören auch die qualifiziertesten PflegerInnen immer wieder. Und im Umgang mit PatientInnen zeigt sich: Die Expertise der Pflegekräfte wird nicht so ernst genommen wie ärztliches Fachpersonal. Die Pflege braucht dringend mehr Wertschätzung! Pflegekräfte sind nicht weniger Wert als die Ärzteschaft.

Pipapueppo begegnet der Pflege mit Humor

Pipapueppo – Sie begegnet der Pflege mit Humor

Auf ihrem YouTube- und Instagram-Kanal ist sie schon seit fünf Jahren aktiv und hat in ihrem großen Hobby mittlerweile sogar Karriere gemacht. Unter dem Namen Pipapueppo ist die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin Annika sehr erfolgreich auf den beiden Social-Media-Plattformen unterwegs, wo Familienleben und Lifestyle, aber auch der Pflegeberuf im Fokus stehen.

Ausgegrenzte Helden: Pflegekräfte dürfen nicht mehr einkaufen

Von wegen Helden: Pflegekräfte dürfen nicht mehr einkaufen

Im Moment sind sie die Helden der Nation: Pflegekräfte und medizinisches Personal! Während der Corona-Krise arbeiten sie rund um die Uhr, länger noch als in ihren sowieso schon langen Schichten und erhalten dafür, zumindest momentan, viel Aufmerksamkeit und Anerkennung. Doch die Dankbarkeit scheint Grenzen zu haben. In einigen deutschen Städten werden Pflegekräfte, wenn sie Dienstkleidung tragen, nicht mehr in Geschäfte, Tankstellen und Bäckereien gelassen.