Symbolbild: leerer Hörsaal

Quereinstieg in die Pflege? Das solltest Du wissen!

In der Pflege arbeiten: Eine Entscheidung, die nicht für jede Pflegekraft von Beginn an feststeht. Und was, wenn ich mich „zu alt“ fühle, um eine neue Ausbildung zu beginnen oder ein Pflegestudium zu absolvieren? Wir haben euch über unsere Social-Media-Kanäle gefragt, was ihr dazu denkt, auch mit 45+ noch der Pflegebranche beizutreten bzw. eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen – und gibt es überhaupt eine Altersobergrenze für einen Quereinstieg in die Pflege?

Von wegen Ehre – „Ehrenpflegas“ erntet starke Kritik

„Mein Name ist Boris. Ich bin 25 Jahre alt und gehe 1. Klasse. 1. Klasse Pflegeschule.“ Mit diesen Worten begrüßt Pflegeschüler Boris die Zuschauer in der der fünfteiligen Miniserie „Ehrenpflegas“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit der Serie möchte das Ministerium den Beruf der Pflegekraft für Jugendliche interessanter machen, erntete dafür bisher aber nur harsche Kritik.

Symbolbild: Händeschütteln beim Vorstellungsgespräch

5 Kriterien, an denen du einen guten Pflegedienst erkennst

In der Pflege zu arbeiten kann oft stressig und kräftezehrend sein. Umso wichtiger ist es, einen Pflegedienst zu finden, bei dem du glücklich bist und deine Arbeit mit größter Zufriedenheit und Verantwortung erledigen kannst. Darum stellen wir dir in diesem Beitrag fünf Kriterien vor, auf die du bei der Wahl der Einrichtung achten solltest.

Symbolbild: Junger Pfleger lässt den Kopf hängen

Pflegekräfte sind oft von psychischen Beschwerden geplagt

Am 10. Oktober ist der Welttag der psychischen Gesundheit. Immer häufiger kommen psychische Krankheiten auch in der Pflege vor. Der Beruf als Pflegekraft erfordert einen hohen körperlichen aber auch einen enormen mentalen Einsatz. Die psychische Belastung ist vor allem im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem hoch. So lassen sich Pflegekräfte, laut des TK-Gesundheitsreports 2019, im Durchschnitt für 4,63 Tage im Jahr aufgrund von psychischen Beschwerden krankschreiben.

Symbolbild: Person Chattet auf dem Smartphone

Chatbots in der Pflege: Emotionale Unterstützung während der Isolation?

Während der Corona-Pandemie litten viele Pflegebedürftige unter den Folgen der Kontaktbeschränkungen und Isolation von Angehörigen. Was tun, wenn der persönliche Kontakt zur Außenwelt nicht mehr möglich ist? Und was, wenn die Patient*innen keine Angehörigen haben, die sich mit ihnen beschäftigen können? Könnten sogenannte Chatbots in der Pflege genutzt werden, um dem Verfall des sozialen Umfeldes entgegenzuwirken?

Symbolbild: Pflegekraft und Patientin lachen zusammen

Humor und die professionelle Pflege, unvereinbar?

Sind Humor und die Pflegebranche wirklich unvereinbar? Man denkt vielleicht, dass Humor bei den ganzen Unglücksfällen, die sich tagtäglich ereignen, fehl am Platz und unangebracht ist. Doch beim richtigen Einsatz von Humor lassen sich Situationen aus einem anderen Blickwinkel betrachten, Spannungen im Arbeitsalltag ab- und Freundschaften aufbauen. Und auch in der professionellen Pflege kann Humor sinnvoll eingesetzt werden und unterstützend wirken.

ClinicBuddy: Gute Pflege fängt schon beim Einarbeitungsprozess an

Die Corona-Krise brachte ein Projekt der Bundesregierung hervor: Beim Hackathon #WIRvsVIRUS im März 2020 entstanden viele verschiedene Projekte für das Gesundheitswesen. Eines davon ist ClinicBuddy. Das Projekt mit Sitz in Frankfurt will den Einarbeitungsprozess von Pflegekräften optimieren. Geschäftsführer Timm Radermacher erzählt im Interview mit Pflegekraft – mehr als ein Beruf, welche Ziele sich ClinicBuddy gesetzt hat und warum sie die Qualität der Pflege verbessern könnten.